Hass und Hetze gegenüber kommunalen Amts- und Mandatsträger*innen – Hilfe über das Portal "stark-im-amt.de"

Hass und Hetze gegenüber kommunalen Amts- und Mandatsträger*innen – Hilfe über das Portal "stark-im-amt.de"

Das Portal „stark-im-amt.de“ bietet Informationen über Handlungsoptionen, Anlaufstellen, Prävention u. v. m. für kommunale Amts- und Mandatsträger*innen.

Das Portal „stark-im-amt.de“ richtet sich an alle kommunalen Amts- und Mandatsträger/innen in Deutschland, die politische Verantwortung für ihre Gemeinde übernehmen – die meisten von ihnen sogar ehrenamtlich. Gleich ob Bürgermeister*in, Landräte*innen oder Mitglied im Rat: Das Portal nimmt eine Lotsenfunktion ein und soll für alle aus dieser Gruppe Handlungsoptionen und Ansprechstellen aufzeigen, um einerseits akute Unterstützung mit den besonderen Herausforderungen von Beleidigungen, Bedrohungen und Angriffen im Alltag und in Netz zu erhalten und letztendlich die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Zudem sollen Wege präventiver Maßnahmen zum Schutz betroffener Kommunalvertreter*innen, aber auch Mitarbeiter*innen in den Kommunen und kommunal Engagierten, aufgezeigt werden. Gleichzeitig soll das öffentliche Bewusstsein für die Lage unserer Kommunalpolitiker*innen stärken und zeigen, wie wichtig es ist, solidarisch zusammenzustehen. Im Magazinbereich des Portals werden vor dem Hintergrund Erfahrungen von Betroffenen sowie von Expertinnen und Experten in den Blick genommen.

Unter dem nachfolgenden Link findet sich ein Video, dass das Portal und seine Inhalte vorstellt:
https://www.dstgb.de/themen/sicherheit/extremismus/start-des-online-portals-stark-im-amt-als-bundesweit-erste-anlaufstelle-fuer-kommunalvertreter-innen/

Das Portal „Stark im Amt“ ist ein Kooperationsprojekt der Körber-Stiftung mit dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund. Das Deutsche Forum für Kriminalprävention hat bei der Erstellung der Fallbeispiele und Unterstützerprofile beraten. Das Portal wird durch seinen Schirmherrn, Herrn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, unterstützt.